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RWE Rhein-Ruhr AG
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“At RWE we have a great demand for BIP students in working phases. BIP students bring along a high degree (...) >>
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Without our students, of course, there would exist no such thing as the BIP Program. That is why there opinion matters most. Please read some of their messages.


Markus Dörrie

In meinem Masterprogramm, welches ich momentan in London an der Cass
Business School absolviere, zeigt sich, dass das BIP-Studium schon früh
Fähigkeiten vermittelt, die viele andere Studenten erst sehr viel später
erlernen. Sei es Projektorganisation, wissenschaftliches Arbeiten oder die
Fähigkeit neu Erlerntes schnell in die Praxis umzusetzen.
All diese skills werden im BIP Studium vom ersten Tag so zu sagen
‚spielerisch‘ durch zahlreiche Fallstudien, Projekte, Seminare und die
Praxisphasen in den Partnerunternehmen vermittelt.
Ich bin froh, mich für das BIP Studium entschieden zu haben. Ich werde wohl
nicht all das erlernte Wissen in meinem späteren Beruf anwenden können, da
ich gerne im Finanzbereich arbeiten würde. Nichtsdestotrotz, habe ich z.B.
im Logistikmodul wichtige Fähigkeiten im internationalen Projektmanagement
erlernt, die mir sicherlich auch im Finanzbereich in Zukunft von Vorteil
sein werden!

Markus Dörrie, BASF, BIP 07

 
Miriam Schmidt

„Mit dem BiP-Studium wird Theorie mit Praxis optimal verknüpft. Besonders interessant finde ich es dabei in den Praxisphasen verschiedene Abteilungen meines Unternehmens kennen zu lernen und dort mitzuarbeiten. Durch das Lernen in kleinen Gruppen an der FH und die kurze Studienzeit werden wir Studenten ruckzuck fit für den Job gemacht!“

Miriam Schmidt, SAP, BIP 05

 
Katrin Häuser

„Die Gastdozenten der englischsprachigen Partneruniversitäten sorgen jedes Semester für eine willkommene Abwechslung und eröffnen Einblicke in internationale Lehrmethoden. Sie bereiten ebenfalls sehr gut auf ein späteres Studium oder eine Praxisphase im Ausland vor.“

Katrin Häuser, RWE, BIP 07

 
Fabian Wiktor

„Die kleine Gruppe bietet effektivere Lernmöglichkeiten in Vorlesungen und fördert die Kommunikation zwischen den Studenten. Die Dozenten sind hilfsbereit und gehen direkt auf Fragen oder Probleme ein.“

Fabian Wiktor, RWE, BIP 07

 
Christoph Zschaubitz

„Nach dem Motto „Mitten drin statt nur dabei“ ermöglichen uns die kleinen Studiengruppen die Vorlesungen aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig werden die Vorlesungen regelmäßig durch E-Learning-Fallstudien, Projektarbeiten und Präsentationen ergänzt und somit die Methoden- und Sozialkompetenz geschult.
Der Studienplan führt zu einem breiten betriebswirtschaftlichen Basiswissen und ist optimal auf unsere Praxisphasen in den Unternehmen abgestimmt.

Die Praxisphasen haben für uns Studierende einen besonderen Stellenwert – sie stellen eine enorme Abwechslung und Herausforderung dar. Das Erlernte kann in den entsprechenden Abteilungen angewandt und weiter vertieft werden.“

Christoph Zschaubitz, Haribo, BIP 07

 
Stefanie Smolka

„Berlin, Brüssel, Trier, Essen, Amsterdam, Prag und als zentral gelegene Basis: Ludwigshafen. Das ist nur ein Beispiel für einen Studienverlauf in diesem Programm. Bei RWE werden persönliche Stärken und Interessen bei der Projekt- und Standortwahl individuell berücksichtigt. Geschäftsreisen, Meetings, Seminare und Workshops bilden während der Praxiseinsätze bald den Alltag um junge Talente praxisnah zu fordern und zu fördern."

Stefanie Smolka, RWE, BIP 06

 
Katharina Pohl-Dernick

„Der Wechsel von Theorie- und Praxisphasen lässt es nie langweilig werden. Wir erhalten immer neue Eindrücke und machen ständig neue Erfahrungen, ob in den verschiedenen Abteilungen oder den wirklich abwechslungsreichen Vorlesungen.“

Katharina Pohl-Dernick, BASF, BIP 07

 
Franziska Hagemann

„Durch die regelmäßigen Besuche von Gastdozenten lernen wir vieles auch aus einer anderen Sichtweise kennen, was sehr interessant ist. Obwohl wir dadurch ab und zu mal sehr stressige Wochen haben, lohnt es sich und die Vorlesungen der Gastprofessoren sind immer wieder ein Highlight.“

Franziska Hagemann, BASF, BIP 07

 
Markus Dörrie

„Eine Wirtschaftszeitung nannte kürzlich als einen der Gründe, warum die Uni Mannheim so gute Absolventen hervorbringe, dass dort ´nur´ rund 70 Studenten pro Professor in einer Vorlesung sitzen. Bei uns sind es sehr viel kleinere Gruppen!“

Markus Dörrie, BASF, BIP 07

 
Angela Prager

„Von Beginn an erhält man während des gesamten Studiums durch die Praxisphasen einen guten Einblick in die verschiedenen Aufgabenfelder der BWL. Durch die vielfältigen Einsatzgebiete ist es einem möglich, in verschiedene Abteilungen „hineinzuschnuppern.“ Dies ist für den späteren Berufseinstieg sehr hilfreich!“

Angela Prager, BASF, BIP 06

 
Marlen Jerke

„Der BIP-Studiengang zeichnet sich neben den bekannten Vorzügen eines dualen Studiums vor allem durch die persönliche, individuelle Betreuung der Studenten und den engen Kontakt zu den Professoren aus. Keine überfüllten Hörsäle, kein Untergang in der Anonymität.
Die kleinen Gruppen ermöglichen eine besonders starke Interaktion zwischen Studierenden und Dozenten, wodurch Diskussionen, kritisches Denken und aktive Mitgestaltung der Vorlesungen gefördert werden. Jeder einzelne Student hat so die Chance, die individuellen praktischen Erfahrungen mit der Theorie zu verknüpfen und die Lehrveranstaltungen durch eigene Beiträge zu bereichern.“

Marlen Jerke, BASF, BIP 06

 
Lena Krömer

„Internationalität charakterisiert diesen Studiengang in vielfältiger Art und Weise. Neben der internationalen Praxisphase nach dem 4. Semester (ich war z.B. 4,5 Monate bei der BASF Corporation in den USA) den Englisch- und Spanischvorlesungen und den „Intercultural Management“-Kursen halten oft mehrere Gastprofessoren von Universitäten aus den USA und Europa spannende Zusatzvorlesungen. Die in Englisch gehaltenen Kurse mit Hausarbeiten und Klausuren verbessern nicht nur unsere Sprachkenntnisse und das Verständnis für andere Kulturen, sondern konfrontieren uns auch mit verschieden Lehrmethoden. Durch diese vielseitigen internationalen Aspekte des Studiengangs werden wir theoretisch und praktisch besonders gut auf internationale Aufgaben vorbereitet.“

 
Katharina Gruber

„In den sieben Praxisphasen während meines Studiums habe ich die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Abteilungen und Facheinheiten (in der BASF) kennen zu lernen. Hierbei kann ich herausfinden, welche Bereiche mir Spaß machen und wo meine Stärken liegen. Das währenddessen erworbene theoretische Wissen an der Fachhochschule verschwindet so nicht in einer Schublade, sondern kann direkt und zeitnah in der Praxis angewendet werden.“

Katharina Gruber, BASF, BIP 06

 
Ulrike Meisterjahn

„International! Nicht nur durch die Sprachen Englisch und Spanisch oder durch „Intercultural Management"-Kurse zeichnet sich die Internationalität des BIP-Studiengangs aus, sondern auch durch die von Gastprofessoren von Universitäten aus Nordamerika und Europa in englischer Sprache gehaltenen Vorlesungen. Zu den Highlights gehört natürlich auch die internationale Praxisphase - eine tolle Gelegenheit bei einem Weltkonzern z.B. in der 20 Millionen Metropole São Paulo, Brasilien, zu Arbeiten und zu Leben. Eine große Bereicherung für die internationale Kompetenz der Programmteilnehmer!“

Ulrike Meisterjahn, BASF, BIP 06

 
Bernhard Lieder

„Das BIP-Programm besitzt durch Gastdozenten, das praktische Auslandssemester sowie Spanisch als zusätzliche Fremdsprache ein internationales Flair, das der fortschreitenden Globalisierung Rechnung trägt. Durch den interkulturellen Austausch sowie die wechselnden Einsatzphasen in der Praxis wird in besonderem Maße die Flexibilität geschult, sich unterschiedlichen Arbeitsbedingungen und Umfeldern anzupassen. Diese Fähigkeit, gepaart mit einer über nationale Begrenzungen hinaus gehenden Sichtweise, wird in der heutigen Arbeitswelt als wichtige Kompetenz angesehen. Dank der Ausrichtung unseres Programms werden wir BIP-Studenten darauf gezielt vorbereitet und geschult."

Bernhard Lieder, BASF, BIP 06

 
Christopher Leifeld

„Wer viel erreichen will in kürzester Zeit, wer Theorie mit Praxis verzahnen möchte, wer nicht mit 800 Kommilitonen sondern in deutlich kleinerem Kreis in einem Vorlesungsraum sitzen möchte, der wird BIP. Und schon nach drei Jahren kann der Lebenslauf folgendes beinhalten: Bachelor of Science, Industriekaufmann, 1-2 MBA-Kurse/Semester, TOEFL, sieben Praktika, ein Auslandsaufenthalt (4,5 Monate). Jung, dynamisch, erfahren, erfolgreich - BIPs!"

Christopher Leifeld, BASF, BIP 07

 
Johannes Bittel

„Das Wichtigste, was dieses Programm bietet, sind Chancen. In 3 Jahren bekommt man nicht nur solides Handwerkszeug aus dem Hörsaal mit auf den Weg, sondern durch die Arbeit in professionellen Teams im In- und Ausland lernt man viele interessante Bereiche kennen. Dies ist ein optimales Umfeld um für die persönliche Zukunft interessante Arbeitsfelder zu identifizieren und sich durch Praktika und Kontakte erste Türen zu öffnen. Karriere beginnt hier mit dem Studienstart - und nicht erst nach dem Abschluss.“

Johannes Bittel, RWE, BIP 06