![]() | Markus Dörrie In meinem Masterprogramm, welches ich momentan in London an der Cass |
![]() | Miriam Schmidt „Mit dem BiP-Studium wird Theorie mit Praxis optimal verknüpft. Besonders interessant finde ich es dabei in den Praxisphasen verschiedene Abteilungen meines Unternehmens kennen zu lernen und dort mitzuarbeiten. Durch das Lernen in kleinen Gruppen an der FH und die kurze Studienzeit werden wir Studenten ruckzuck fit für den Job gemacht!“ |
![]() | Katrin Häuser „Die Gastdozenten der englischsprachigen Partneruniversitäten sorgen jedes Semester für eine willkommene Abwechslung und eröffnen Einblicke in internationale Lehrmethoden. Sie bereiten ebenfalls sehr gut auf ein späteres Studium oder eine Praxisphase im Ausland vor.“ |
![]() | Fabian Wiktor „Die kleine Gruppe bietet effektivere Lernmöglichkeiten in Vorlesungen und fördert die Kommunikation zwischen den Studenten. Die Dozenten sind hilfsbereit und gehen direkt auf Fragen oder Probleme ein.“ |
![]() | Christoph Zschaubitz „Nach dem Motto „Mitten drin statt nur dabei“ ermöglichen uns die kleinen Studiengruppen die Vorlesungen aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig werden die Vorlesungen regelmäßig durch E-Learning-Fallstudien, Projektarbeiten und Präsentationen ergänzt und somit die Methoden- und Sozialkompetenz geschult. |
![]() | Stefanie Smolka „Berlin, Brüssel, Trier, Essen, Amsterdam, Prag und als zentral gelegene Basis: Ludwigshafen. Das ist nur ein Beispiel für einen Studienverlauf in diesem Programm. Bei RWE werden persönliche Stärken und Interessen bei der Projekt- und Standortwahl individuell berücksichtigt. Geschäftsreisen, Meetings, Seminare und Workshops bilden während der Praxiseinsätze bald den Alltag um junge Talente praxisnah zu fordern und zu fördern." |
![]() | Katharina Pohl-Dernick „Der Wechsel von Theorie- und Praxisphasen lässt es nie langweilig werden. Wir erhalten immer neue Eindrücke und machen ständig neue Erfahrungen, ob in den verschiedenen Abteilungen oder den wirklich abwechslungsreichen Vorlesungen.“ |
![]() | Franziska Hagemann „Durch die regelmäßigen Besuche von Gastdozenten lernen wir vieles auch aus einer anderen Sichtweise kennen, was sehr interessant ist. Obwohl wir dadurch ab und zu mal sehr stressige Wochen haben, lohnt es sich und die Vorlesungen der Gastprofessoren sind immer wieder ein Highlight.“ |
![]() | Markus Dörrie „Eine Wirtschaftszeitung nannte kürzlich als einen der Gründe, warum die Uni Mannheim so gute Absolventen hervorbringe, dass dort ´nur´ rund 70 Studenten pro Professor in einer Vorlesung sitzen. Bei uns sind es sehr viel kleinere Gruppen!“ |
![]() | Angela Prager „Von Beginn an erhält man während des gesamten Studiums durch die Praxisphasen einen guten Einblick in die verschiedenen Aufgabenfelder der BWL. Durch die vielfältigen Einsatzgebiete ist es einem möglich, in verschiedene Abteilungen „hineinzuschnuppern.“ Dies ist für den späteren Berufseinstieg sehr hilfreich!“ |
![]() | Marlen Jerke „Der BIP-Studiengang zeichnet sich neben den bekannten Vorzügen eines dualen Studiums vor allem durch die persönliche, individuelle Betreuung der Studenten und den engen Kontakt zu den Professoren aus. Keine überfüllten Hörsäle, kein Untergang in der Anonymität. |
![]() | Lena Krömer „Internationalität charakterisiert diesen Studiengang in vielfältiger Art und Weise. Neben der internationalen Praxisphase nach dem 4. Semester (ich war z.B. 4,5 Monate bei der BASF Corporation in den USA) den Englisch- und Spanischvorlesungen und den „Intercultural Management“-Kursen halten oft mehrere Gastprofessoren von Universitäten aus den USA und Europa spannende Zusatzvorlesungen. Die in Englisch gehaltenen Kurse mit Hausarbeiten und Klausuren verbessern nicht nur unsere Sprachkenntnisse und das Verständnis für andere Kulturen, sondern konfrontieren uns auch mit verschieden Lehrmethoden. Durch diese vielseitigen internationalen Aspekte des Studiengangs werden wir theoretisch und praktisch besonders gut auf internationale Aufgaben vorbereitet.“ |
![]() | Katharina Gruber „In den sieben Praxisphasen während meines Studiums habe ich die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Abteilungen und Facheinheiten (in der BASF) kennen zu lernen. Hierbei kann ich herausfinden, welche Bereiche mir Spaß machen und wo meine Stärken liegen. Das währenddessen erworbene theoretische Wissen an der Fachhochschule verschwindet so nicht in einer Schublade, sondern kann direkt und zeitnah in der Praxis angewendet werden.“ |
![]() | Ulrike Meisterjahn „International! Nicht nur durch die Sprachen Englisch und Spanisch oder durch „Intercultural Management"-Kurse zeichnet sich die Internationalität des BIP-Studiengangs aus, sondern auch durch die von Gastprofessoren von Universitäten aus Nordamerika und Europa in englischer Sprache gehaltenen Vorlesungen. Zu den Highlights gehört natürlich auch die internationale Praxisphase - eine tolle Gelegenheit bei einem Weltkonzern z.B. in der 20 Millionen Metropole São Paulo, Brasilien, zu Arbeiten und zu Leben. Eine große Bereicherung für die internationale Kompetenz der Programmteilnehmer!“ |
![]() | Bernhard Lieder „Das BIP-Programm besitzt durch Gastdozenten, das praktische Auslandssemester sowie Spanisch als zusätzliche Fremdsprache ein internationales Flair, das der fortschreitenden Globalisierung Rechnung trägt. Durch den interkulturellen Austausch sowie die wechselnden Einsatzphasen in der Praxis wird in besonderem Maße die Flexibilität geschult, sich unterschiedlichen Arbeitsbedingungen und Umfeldern anzupassen. Diese Fähigkeit, gepaart mit einer über nationale Begrenzungen hinaus gehenden Sichtweise, wird in der heutigen Arbeitswelt als wichtige Kompetenz angesehen. Dank der Ausrichtung unseres Programms werden wir BIP-Studenten darauf gezielt vorbereitet und geschult." |
![]() | Christopher Leifeld „Wer viel erreichen will in kürzester Zeit, wer Theorie mit Praxis verzahnen möchte, wer nicht mit 800 Kommilitonen sondern in deutlich kleinerem Kreis in einem Vorlesungsraum sitzen möchte, der wird BIP. Und schon nach drei Jahren kann der Lebenslauf folgendes beinhalten: Bachelor of Science, Industriekaufmann, 1-2 MBA-Kurse/Semester, TOEFL, sieben Praktika, ein Auslandsaufenthalt (4,5 Monate). Jung, dynamisch, erfahren, erfolgreich - BIPs!" |
![]() | Johannes Bittel „Das Wichtigste, was dieses Programm bietet, sind Chancen. In 3 Jahren bekommt man nicht nur solides Handwerkszeug aus dem Hörsaal mit auf den Weg, sondern durch die Arbeit in professionellen Teams im In- und Ausland lernt man viele interessante Bereiche kennen. Dies ist ein optimales Umfeld um für die persönliche Zukunft interessante Arbeitsfelder zu identifizieren und sich durch Praktika und Kontakte erste Türen zu öffnen. Karriere beginnt hier mit dem Studienstart - und nicht erst nach dem Abschluss.“ |