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Begrüßungsartikel von Prof. Dr. Hartmut Walz (Koordinator der Erstsemesterbetreuung) Wo bleibt Ihre
Energie oder: Liebe neuimmatrikulierte Studierende, herzlich willkommen an unserer Hochschule. Sicherlich haben Sie eine ganze Menge von Zielen, Wünschen und Erwartungen an die Zeit Ihres Studiums sowie die sich an dieses anschließenden Möglichkeiten. Immer, wenn man am Anfang eines neuen Abschnittes steht – so wie dies im Augenblick bei Ihnen der Fall ist, hat man eine Vielzahl von guten Vorsätzen und Vorstellungen und ist ja sooo motiviert und voller Energie. Leider gibt sich das oft schon nach wenigen Wochen und der Zustand der Begeisterung und Euphorie weicht einem etwas breiigen Gefühl des „Na ja, da müssen wir eben durch!„ oder einem „Dabeisein ist alles!“„ oder „Das wird schon vorbeigehen! „ Gleichzeitig bleibt bei Vielen auch die „Kraft“ oder die Energie auf der Strecke. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen heute ein paar für Sie zusammengetragene Überlegungen und Tipps präsentieren, die Berater, Psychologen, Trainer etc. rund um das Thema „Lebensenergie“, „Kraft“ und „Ausdauer“ in unterschiedlichstem Kontext erarbeitet haben. Hierfür wird Ihnen zunächst die nachfolgende Abbildung einer Energiekaskade vorgestellt. Danach lernen Sie sukzessive die einzelnen Teile dieser Abbildung kennen.
Die obige Abbildung soll symbolisieren, dass jeder Mensch mehrere und unterschiedliche Quellen der Energie haben kann, aus der er Kraft, Willen und sogenannte „Motivation“ schöpft. Diese Energie wird - folgen Sie dem hier vorgestellten Denkmodell – in verschiedenen Bereichen verbraucht. Dabei wird die Energie jedoch nicht etwa gleichmäßig aufgeteilt, sondern ihr Verbrauch folgt gewissen Prioritäten. Zunächst wird Ihre Energie für körperliche Prozesse und Funktionen verbraucht. Haben Sie auf dieser Ebene ein „Problem“, dann kann Ihre Energie hier bereits völlig versanden, d. h. es bleibt keine Energie mehr für den Überlauf in das zweite Kästchen „Psyche“ übrig. Ein Beispiel soll dies zeigen: Jeder von uns hatte schon einmal eine – an für sich harmlose Grippe mit starkem Fieber. Erinnern Sie sich noch an einen solchen Zustand. Es ging Ihrem Körper schlecht und so verlangte er all Ihre Energie, um wieder gesund zu werden. All die Dinge, die Ihnen sonst sehr wichtig sind, wurden angesichts Ihrer Grippe völlig unwichtig. Essen und Trinken schmeckten nicht mehr, Unterhalten und Lesen wurden zu anstrengend und nicht einmal Ihr Lieblingsfilm im Fernsehen konnte Sie wachhalten bzw. begeistern. Nehmen wir nun an, dass Ihr körperlicher Zustand nicht all Ihre Energie absorbiert, sondern, daß der Überlauf in das zweite Kästchen funktioniert. Hier lauert aber schon der nächste Energiefresser, nämlich unsere Psyche. Wenn Sie voller Selbstzweifel wären, sich unsicher oder schlecht fühlten und sich jeden Tag fragten: „Mache ich das auch wirklich richtig“?, „Bin ich hier im richtigen Film?“, „Bin ich o. K.?“, dann bestünde die große Gefahr, dass Ihre Energie zu erheblichen Teilen in diesem Kästchen, dem „Psycho-Kästchen“ verloren geht. Oder positiv gesagt: Wer mit sich selbst im Reinen ist und in sich ruht, der hat mehr Kraft für die noch kommenden Energieverwendungen übrig! Die
nächste Energieverwendung ist das Kästchen mit den Alltagsroutinen, d.
h. den Aktivitäten, die eben tagein, tagaus vollbracht werden müssen, um
an einem „normalen“ Leben in unserer Gesellschaft teilzunehmen. Auf
dieser Ebene wurden beispielsweise schon unzählige Mitarbeiter
„ruhiggestellt“. So soll es schon vorgekommen sein, dass man dem
aufstrebenden, hochambitionierten und –qualifizierten Sachbearbeiter,
der seine Vorgesetzten mit kreativen und weiterführenden
Verbesserungsvorschlägen „erfreute“, einfach immer mehr Routinetätigkeiten
aufbürdete, so dass dieser keine Energie mehr für „Höheres“ hatte.
Kurz gesagt: Überlastung mit Routinetätigkeiten kann uns derart lähmen
bzw. auslaugen, dass keine (oder zu wenig) Energie für die Schatztruhe
(ganz unten im Bild) übrig bleibt. Wenn Sie also merken, dass Ihre
Alltagsroutinen Sie bereits nerven, stressen oder auslaugen, dann sollten
Sie kritisch hinterfragen, ob Sie b) ob Sie diese Alltagsroutinen (oder Teile davon) vielleicht insgeheim als nicht (mehr) sinnvoll erleben, weil sich ihre Ziele, Einstellungen oder Werte geändert haben, oder c) ob Ihre Umgebung oder Sie selbst sich einfach zu viele dieser Alltagsroutinen, Pflichten, Aufgaben, etc. zumuten, so dass es ganz „normal“ ist, daß keine Energie mehr übrig bleiben kann. Doch nehmen wir auch jetzt den positiven Fall an, nämlich, dass auch aus dem Kästchen „Alltagsroutinen“ noch ein Überlauf von verbleibender Energie abfliessen kann. Dieser füllt nun den als „Schatzkästchen“ bezeichneten Bereich auf. Konkret heißt dies, dass Sie in diesem Fall – und leider nur in diesem Fall – Energie für Ihre persönliche Weiterentwicklung, für Kreativität, für das in Frage stellen von altem und Lernen von neuem Verhalten, etc. haben. Kurzum: Ihr persönliches Wachstum ist nur möglich, wenn Energie für das „Schatzkästchen“ übrigbleibt. Wenn Sie bis hier gelesen haben und vielleicht zu dem Ergebnis gekommen sind, dass Sie das kleine Rinnsal an verbleibender Energie, das in Ihre „Schatztruhe“ fliesst, irgendwie erhöhen wollen, dann gibt es dafür mehrere Möglichkeiten: A) Sie tun etwas, um Ihre Gesamtenergie zu erhöhen, d. h. Sie fördern Ihre Energiebringer. B) Sie ändern etwas, um Ihre „Energieverbraucher“ zu reduzieren, wobei Sie Ihre persönliche Energiekaskade von oben nach unten verfolgen und in dieser Reihenfolge nach Einsparmöglichkeiten suchen. Die nachfolgenden Ansatzpunkte sollen Ihnen Anregungen für die Möglichkeiten zu A) und B) verschaffen. Lassen Sie uns wiederum von oben beginnen:
Eines ist ja offensichtlich: Wenn man oben nichts hineinfüllt, dann kann unten auch nichts herauskommen. Dies führt zu der simplen Frage: „Wo und wie füllen Sie sich mit Energie auf?“ Oder: mit anderen Worten: „Was sind Ihre Energiebringer, was macht Ihnen Freude und Spaß?“. Wenn man diese Frage an Kinder oder Jugendliche stellt, dann erhält man regelmäßig (nur mit Mühe konnte ich das Wort „normalerweise“ vermeiden) sofort und spontan eine Vielzahl von Antworten. Das zeigt, dass die jungen Menschen meist noch eine Menge an Energiebringern besitzen. Stellt man die gleiche Frage aber z. B. Studierenden kurz vor Semesterende, dann wird es meistens schon etwas stiller und Antworten kommen nur vereinzelt und zögerlich. Manager in länger andauernden, extremen Streßphasen sind oftmals kaum noch in der Lage, auf die Frage nach Energie- und Freudebringern überhaupt eine Antwort zu finden - zumindest wenn man die Alternativen ausschließt, die - die Lunge teeren (Nikotin) - die Leber schädigen (Allohoooooool) - dick und fett machen (Pommes, Pommes, Pommes) - unmoralisch sind (*@`§“$??)
(Wenn die Befragten dann völlig verzweifelt schauen, erlasse ich Ihnen die letztgenannte Nebenbedingung, worauf sich die Gesichter meist merklich aufhellen). Aber Spaß beiseite: der konkrete Tipp lautet: achten Sie darauf, dass Sie nicht schleichend nacheinander den einen um den anderen Energiebringer „opfern“. Das sogenannte „burned out-Syndrom“ könnte die Folge sein. Damit das ganze jetzt nicht nur eine amüsante Lektüre bleibt, sondern Ihnen wirklich Nutzen bringt, ermuntere ich Sie, Ihre ganz persönlichen Energiequellen in die nachstehende Tabelle einzutragen, um sich dieser überhaupt bewußt zu werden und diese dann auch konsequent zu pflegen.
Nun
zur Frage nach den Energiefressern im Bereich des Körpers:
Dieser
Punkt ist weitgehend offensichtlich, so dass sich hier weitschweifende
Ausführungen verbieten. Nicht jeder ist körperlich gleich belastbar,
aber die genetisch gegebenen Voraussetzungen können wir durch die drei Säulen -
Bewegung -
Ernährung (dazu gehört auch das Trinken) und -
Mentale Einstellung erheblich
beeinflussen. Will man z. B. Zeit und Energie sparen, indem man sein
Sportprogramm streicht, so wird diese Rechnung meist nicht aufgehen
(zumindest nicht mittel- und langfristig). Wenn Sie viele überflüssige
Pfunde durch die Gegend schleppen, Krankheiten oder Schwachstellen nicht
ordentlich auskurieren oder Ihren Körper kontinuierlich mit Genußmitteln
„stressen“, erhöhen Sie damit den Energiebedarf dieses Bereiches und
vermindern den Überlauf in wichtigere Bereiche. Nun
wieder Ihr ganz persönlicher Transfer:
Nun
zu dem Energieverbraucher Nr. 2: Der Psyche
Die
zentralen Energieräuber der Psyche heißen „Selbstzweifel“
und „Ärger“.
Selbstzweifel:
Wer sich ständig oder zu viel mit sich selbst beschäftigt und sich stark
in Frage stellt, dem geht die Energie aus, um etwas zu gestalten. Kurzer
Beweis: Kennen Sie viele Dauerfrustrierte, Pessimisten oder Depressive in
der Welt, die aufgrund ihrer Leistung berühmt wurden oder irgend etwas
besonderes geschaffen haben? Mir selbst fallen hier nur wenige und
halblebige Beispiele ein (Jean-Paul Sartre, Vincent van Gogh und Sabrina
Setlur; wobei ich bei letzerer glaube, dass die tiefe Traurigkeit bei
Ihren Auftritten ohnehin nur gespielt ist). Also: Die Energie für Erfolge
ist bei den Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung, die überwiegend
nach außen und nicht überwiegend nach innen arbeiten und ein
ausreichendes Selbstwertgefühl (im Sinne von sich selbst etwas Wert sein)
haben. Auch bei diesen Menschen treten die oben bereits aufgeführten
Fragen „Mache ich das auch wirklich richtig“?, „Bin ich hier im
richtigen Film?“, „Bin ich o. K.?“ hin und wieder einmal auf. Aber
dies darf eben nicht der Dauerzustand bzw. Normalzustand sein.
„Ärger“: Menschen,
die sich häufig und intensiv ärgern (auch über Nichtigkeiten und/oder
Dinge, die sie nicht ansatzweise ändern können) lassen in diesem Bereich
viel Energie auf der Strecke. Auch wenn ich an dieser Stelle nicht
vertieft auf das Phänomen „Ärgern“ eingehen kann: Wir ärgern uns
letztlich meist über unsere eigenen mentalen Programme. Beispiel: Wenn
Sie mit jemandem im Auto mitfahren, für den zwei Drittel der anderen
Autofahrer „Vollidioten“, „Rindviecher“ oder „?ß§@h-$“ sind,
dann wissen Sie schon, wie es um diesen Mitmenschen bestellt ist. Er sagt
in Wahrheit nicht viel über die anderen Autofahrer, sondern viel mehr über
sich selbst aus. Schlußfolgerung: Hinterfragen Sie Ihre persönlichen Ärger-Programme
und prüfen Sie, ob es nicht viele nichtigen Ärger-Anlässe gibt, über
die es sich einfach nicht lohnt, sich zu ärgern. Dem Rat einer bekannten
Erwachsenentrainerin – Vera Birkenbihl – folgend ärgere ich mich seit
Jahren nicht mehr über Staus, sondern wünsche den Leuten in den Autos um
mich herum eine gute Weiterfahrt, viel Erfolg und ein langes Leben. Ich
komme mit dieser Technik zwar auch nicht schneller an – aber ich fühle
mich erheblich besser und verschleudere nicht unnötig die wertvolle
Energie. Ebenso können Sie sich bei bestimmten Ärger-Anlässen (z. B.
Kratzer oder kleine Beule im Auto) fragen, wie sehr Sie das in zehn oder
zwanzig Jahren ärgern wird. Das hilft! Schließlich nehme ich mir auch
manchmal vor, mich über dies oder jenes nicht heute, sondern morgen oder
nächste Woche zu ärgern, weil ich gerade etwas wichtigeres zu tun habe.
Man kann den Ärgertermin sogar im Terminkalender festhalten, damit man
ich auch nicht vergißt. Wenn Sie den geplanten Ärger-Termin dann wieder
lesen, werden Sie lachen oder grinsen – über sich selbst. Versuchen Sie
es unbedingt einmal – es lohnt sich. Und
noch ein toller Tipp: Ersetzen Sie einfach typische Ärgerreaktionen durch
Reaktionen des Interesses, des Humors und/oder der inneren Distanz.
Beispiel: Wenn Sie jemand rechts überholt hat, Sie angemotzt hat,
Sie...., dann dachten oderSie vielleicht bisher „Sche@h-$!“. Versuchen
Sie es zukünftig doch mal mit dem Wort „Interessant!“. Ergebnis:
Faktisch ändert sich nichts, aber Sie fühlen Sich viel besser! Beispiel:
Vor ein paar Jahren hat mir einmal ein anderer Autofahrer durch
Unachtsamkeit mein Auto „geschrottet“. Er regte sich fürchterlich
auf, motzte herum, ärgerte sich sehr und sagte schließlich zu mir: „Oh
je, Ihr schönes Auto!“. Darauf meinte ich nur: „Na ja, vor dem Unfall hat es mir
besser gefallen!“ Ergebnis: Wir schreiben uns heute noch zu Weihnachten.
Und
nun sind wieder Sie dran. Bitte dokumentieren Sie Ihre ganz persönlichen
(unnötigen) Ärgeranlässe, denn: Ärger ist etwas höchst individuelles.
Schließlich
und letztlich zu den Routinetätigkeiten, in denen man sich auch
verausgaben kann.
Sie
haben bereits in der obigen Einleitung gelesen, dass eine sicher wirkende
Methode, die Weiterentwicklung und das persönliche Wachstum von Menschen
zu verhindern, darin besteht, diesen Menschen mit Routineaufgaben zu
„erschöpfen“. Nun sind viele Alltagsroutinen sicherlich nötig und
unverzichtbar. Vom täglichen Zähneputzen, über die Bankgeschäfte bis
hin zum Kundendienstbesuch wegen Ihrer Wohnungsheizung. Gleichwohl sehe
ich bei Mitmenschen häufig, dass diese in Alltagsroutinen „hängen
bleiben“. Vielleicht, weil sie den Zeitbedarf dieser Aktivitäten
systematisch unterschätzen, vielleicht, weil sie aus Prestige- oder
Statusdenken heraus einfach zu viel wollen. Beispiel:
Ich weiß, dass viele Studierende ihren Lebensunterhalt ganz oder zu
erheblichen Teilen selbst bestreiten und daher unbedingt neben dem Studium
Geld verdienen müssen. Sehr häufig entsteht ein gewisser Streß bzw.
Zeitmangel aber auch einfach deshalb, weil die Studierenden aus Prestige-
oder Statusdenken heraus einen hohen Geldbedarf haben. Man möchte in
Hinblick auf Urlaub, Freizeitbeschäftigungen, Auto, Wohnung etc. mit
anderen „mithalten“ können und mutet sich deshalb einfach zu viele
„Nebenjobs“ etc. zu. Zwangsläufig kommen die Dinge, die Sie wirklich
weiterbringen würden (studienbegleitende Bildung, Praktika,
Projektarbeit, Mitwirken in Arbeitsgruppen, Lesen und Studieren jenseits
jeglicher Klausurerfordernisse, etc. ), zu kurz. Bitte
verstehen Sie mich nicht falsch! Keineswegs möchte ich hier einer schnöden
„Nützlichkeitsdenke“ das Wort reden! Wenn Sie wöchentlich einen
einsamen alten Menschen besuchen, weil Sie ihm damit eine Freude machen
und sein Leben bereichern, dann ist das sinnvoll und – wenn Sie es
richtig tun – auch kein Energieräuber, denn es ist in Einklang mit
Ihren Zielen und Werten und hilft Ihnen ganz nebenbei auch, wertvolle
Anregungen und Einblicke in ganz andere Facetten des Lebens zu gewinnen.
Beispiele für eher unnötige Alltagsroutinen sehe ich eher darin, wenn
wir etwas tun, nur um „in“ oder „dabei“ zu sein, oder weil
„man“ es macht, etc. Es ist leider so: die zweitbesten oder
zweitwichtigsten Aktivitäten sind oftmals unsere größten Feinde, da sie
unsere Energie von den wichtigsten und besten Aktivitäten abhalten.
Michael Schumacher hat eine so hohe sportliche Begabung, dass er in
mindestens zwanzig Disziplinen in Kerpen Stadtmeister hätte werden können.
Ich finde es gut, dass er es gelassen hat und nur
Formel I fährt. Hand
auf`s Herz: Haben Sie sich
schon einmal überlegt, was Sie alles weglassen bzw. aufgeben könnten, um
Energie und Freiräume für eine Weiterentwicklung Ihrer Stärken und
Ihrer wichtigsten Themen zu haben? Nachfolgende Tabelle soll Ihnen dabei
helfen.
So,
nun sind wir am Ende der Energiekaskade und somit auch am Ende dieses
kleinen Beitrages angelangt. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß für den
heute beginnenden Rest Ihres Lebens, viel Erfolg und viel und
„richtig“ eingesetzte Energie Herzlich
Ihr
Hartmut
Walz
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